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Ratgeber & Vergleich

Vergleich: Welche Vorbereitung für die BMS-Aufnahmeprüfung passt zu dir?

Lesezeit: 5 Minuten·Aktualisiert: 2026

Wer im Kanton Zürich (oder in der restlichen Schweiz) die Zentrale Aufnahmeprüfung (ZAP3) für die Berufsmaturitätsschule (BMS) bestehen will, hat die Qual der Wahl: Kostenlos mit alten Prüfungen lernen, eine digitale Lernplattform nutzen oder einen klassischen Präsenzkurs buchen? In diesem Ratgeber stellen wir die Optionen objektiv gegenüber.

FeatureSelbststudium (Gratis)go2bm.ch (Online)Präsenzkurs
KostenCHF 0.-CHF 50.- / Monatab CHF 500.- bis 3000.-
Flexibilität Jederzeit 24/7 Abrufbar Fixe Kurszeiten
Erklärungen Nur Lösungsblatt Schritt-für-Schritt Videos Lehrperson (im Kurs)
Lernstruktur Muss selbst erstellt werden Vorgegebene Module Vorgegebener Lehrplan
Ideal für...Stark disziplinierte Schüler mit VorwissenSelbstständige, die Struktur & Videos brauchenSchüler, die zwingend Frontalunterricht benötigen

1. Selbststudium mit Gratis-Materialien

Der Kanton Zürich und andere Kantone stellen alte Prüfungsaufgaben kostenlos im Netz zur Verfügung. Das ist eine hervorragende Ressource, um sich ein Bild der echten Aufnahmeprüfung zu machen.

Vorteile

  • Komplett kostenlos.
  • Du arbeitest direkt mit den offiziellen Anforderungen.

Nachteile

  • Lösungsblätter haben oft keine Lösungswege, nur das Endresultat.
  • Man muss sehr diszipliniert sein und sich den Lernplan selbst zusammenstellen.

2. Digitale Lernplattformen (wie go2bm)

Online-Plattformen schliessen die Lücke zwischen dem reinen Selbststudium und teuren Kursen. Bei go2bm.ch zahlst du CHF 50 pro Monat und hast flexiblen Zugriff auf alle Originalaufgaben – aber entscheidend ist, dass jede Aufgabe in einem HD-Video von Experten Schritt für Schritt vorgerechnet und erklärt wird.

Vorteile

  • Sehr günstiger Preis (oft 90% günstiger als Präsenzkurse).
  • Maximale Flexibilität (lernen am Handy oder PC, wann du willst).
  • Klar strukturierter Plan und Fortschrittsübersicht.
  • Verständliche Erklärvideos fangen dich auf, wenn du feststeckst.

Nachteile

  • Es erfordert immer noch eine gewisse Eigenverantwortung, sich regelmässig einzuloggen.
  • Keine Live-Lehrperson im Raum für individuelle Nachfragen auf Zuruf.

3. Klassische Vorbereitungskurse (Präsenz)

Anbieter wie EB Zürich, Strickhof oder private Nachhilfeinstitute bieten Kurse vor Ort an. Hier triffst du dich meist wöchentlich mit einer Klasse und einer Lehrperson.

Vorteile

  • Fixe Zeiten zwingen dich zum Lernen (gut bei wenig Eigendisziplin).
  • Direkter Kontakt zu Lehrpersonen für spezifische Rückfragen.

Nachteile

  • Häufig sehr teuer (private Anbieter verlangen oft über CHF 2'000).
  • Wenig Flexibilität bei Schichtarbeit, Krankheit oder Ferien.
  • Wenn du im Unterricht nicht mitkommst, ist das Thema trotzdem vorbei.

Fazit: Was ist das Richtige für dich?

Wenn du extreme Mühe hast, dich zu motivieren, und das nötige Budget besitzt, ist ein Präsenzkurs die sichere Wahl. Hast du hingegen Vorwissen und absolute Disziplin, kommst du mit dem kostenlosen Selbststudium weit.

Für die meisten Schüler bietet go2bm.ch den perfekten Mittelweg: Die Struktur und die Erklärungen eines Kurses, kombiniert mit der Flexibilität und dem unschlagbaren Preis des Selbststudiums.

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